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Es gibt Bräunungsbeschleuniger, welche Substanzen enthalten, die die Haut lichtempfindlicher machen. Damit soll bezweckt werden, dass die Melaninbildung stärker angeregt wird als im Normalfall. Diese Wirkungsweise ist allerdings gefährlich, denn die Haut ist mit dieser Situation in der Regel völlig überfordert und es kommt schnell zu Sonnenbränden und photoallergischen Reaktionen.Natural Secrets – Produkte enthalten keinerlei Substanzen, welche die Haut lichtempfindlicher machen.
In Selbstbräunern ist der Wirkstoff Dihydroxyaceton kurz DHA enthalten, welcher körpereigen und deshalb grundsätzlich harmlos ist. Alle Selbstbräuner enthalten diesen Wirkstoff, denn er bewirkt schließlich die Hautfärbung.Problematisch wird es allerdings beim Abbau des DHA während der Zeit nach der Benutzung. Eines der Abbauprodukte von DHA ist nämlich Formaldehyd, welches an den Tagen nach der Anwendung deutlich wahrzunehmen ist. Formaldehyd ist bekanntermaßen krebserregend. Deshalb ist in Natural Secrets kein Selbstbräuner enthalten. Weitere Informationen zum Thema gesundheitliche Risiken von Selbstbräunern erhalten Sie unter diesem Link: Risiken bei Selbstbräunern
Es gibt Bräunungsbeschleuniger, die Muskatnuss enthalten. Da Muskatnuss die Durchblutung anregt, kommt es bei deren Anwendung zu einer Verdunkelung der Hautoberfläche durch den Blutfarbstoff Hämoglobin. Dieser Effekt verschwindet allerdings nach kurzer Zeit wieder. Derartige Mogeleien passen nicht zu unserer Geschäftsphilosophie. Deshalb ist Muskatnuss in unseren Produkten auch nicht enthalten.
Natural Secrets ist Naturkosmetik und enthält selbstverständlich keinerlei toxische bzw. krebserregende Substanzen. Alle Produkte von Natural Secrets wurden unter fachärztlicher Aufsicht dermatologisch mit sehr gut geprüft. Die entsprechenden Prüfungsbescheinigungen stellt Ihnen unser Verkaufsteam als Beleg für die Unbedenklichkeit bei Bedarf gerne zur Verfügung.
Sowohl unser Marketing – Konzept, als auch unser Wirkstoffkomplex unterscheiden sich grundsätzlich von denen unserer Mitbewerber. Bei uns gibt es keine Einteilung in Phasen, weil diese nur zur Verunsicherung der Verbraucher führen. Wir wollen den Verbraucher auch nicht dazu zwingen, sich je nach Grad der Bräunung ständig in den Phasen rauf und runter kaufen zu müssen. Die Intensität unseres Wirkstoffkomplexes im Bräunungsaktivierer wirkt maximal, also auf höchstem Niveau. Alle Natural Secrets Bräunungsaktivierer können jederzeit unabhängig vom Hauttyp und der Vorbräunung angewendet werden.
Natural Secrets ist eine spezielle Naturkosmetik, die auch für den Verkauf im Sonnenstudio vorgesehen und gut geeignet ist. Leider ist dieser Trend zur Natur in vielen Studios noch nicht angekommen und unsere Produkte deshalb noch nicht überall vertreten. Welches Sonnenstudio in Ihrer Nähe Natural Secrets anbietet, müsste durch Nachfrage abgeklärt werden. Im Prinzip kann jedes Sonnenstudio Natural Secrets direkt bei uns oder bei einem unserer Großhändler für Sie bestellen.
Das hängt vom Hauttyp, der Vorbräunung und der Stärke der Sonnenbank ab. Um neben der Bräunung alle biopositiven Effekte der UV – Strahlung risikolos nutzen zu können, sollte die Dosierung so gewählt werden, dass es nicht zu einer Hautrötung kommt. Sie sollten also mit sehr kurzen Bestrahlungszeiten beginnen, sie langsam steigern und dabei die Haut beobachten. Zeigt sich irgendwann eine Rötung, ist die Obergrenze bereits überschritten und die Dosierung sollte wieder etwas heruntergesetzt werden. Die richtige Dosierung ist also Erfahrungssache, aber schnell erlernbar. Wichtig ist es, die Haut nach der Besonnung optimal zu pflegen. Speziell dafür wurde unsere Pflegelotion "Entspannung nach der Besonnung" entwickelt.
Eine vorzeitige Hautalterung durch das UV – Licht wird nur bewirkt, wenn es mit dem Sonnenbaden übertrieben wird. Bei einer vernünftigen Dosierung und einer entsprechenden Pflege nach dem Sonnenbad gibt es keinerlei Probleme.
Unser Bräunungsaktivierer kann vor jeder Besonnung angewendet werden.
Um eine optimal Wirkung zu erreichen, sollte das Eincremen unmittelbar vor dem Sonnenbad erfolgen.
Unser Bräunungsaktivierer kann auch aus einem Hauttyp II keinen Hauttyp IV machen. Es wird in der Regel aber eine deutlich stärkere Pigmentierung erreicht.
Bei der Beantwortung dieser Frage spielen vor allem die Jahrszeiten und die geographische Lage eine Rolle. Für die mitteleuropäische Zone können wir dazu wie folgt Stellung nehmen: In den Wintermonaten und in der Übergangszeit sind wir vollständig bekleidet, sodass nur das Gesicht und die Hände vom UV – Licht erreicht werden können. Viele Menschen verwenden allerdings Tagescremes oder Make up, bevor sie das Haus verlassen. Dabei sollte man wissen, dass eine durchschnittliche Tagescreme etwa einen Lichtschutzfaktor von 20 besitzt (auch wenn es nicht drauf steht). Beim Make up kommt noch mal ca. 20 dazu. Es kommt also häufig so gut wie kein UV – Licht mehr an die Haut. In den Sommermonaten, bei leichter Bekleidung, halten wir einen Aufenthalt unter der Sonne oder bei bedecktem Himmel, der im Übrigen ca. 80% des UV – Lichts durchlässt, von ca. 10 – 20 Minuten je nach Hauttyp pro Tag für ausreichend.
Es kann inzwischen als erwiesen angesehen werden, dass unsere Vorfahren aus Afrika nach Europa eingewandert sind. Je weiter sie dabei nach Norden vorgedrungen sind, desto heller wurde ihre Haut. Während dieser Zeit sind die verschiedenen Hauttypen I – V entstanden. Schwarzafrikaner haben Hauttyp VI. Im sonnenarmen Skandinavien leben heute die hellhäutigsten Menschen in der Regel mit den Hautypen I - II. Wenn Sonnenlicht schädlich wäre, wären wir sicherlich dunkelhäutig geblieben. Die Aufnahme von ausreichend UV – Licht muss offensichtlich sehr wichtig für uns sein. Und so ist es auch, allerdings in der richtigen Dosierung. Auf der einen Seite benötigt unsere Haut für die Bildung lebenswichtiger Vitamine genügend Sonnenlicht. Andererseits kann unsere Haut Schaden nehmen, wenn sie zuviel UV – Licht erhält. Während die Menschen in Afrika wegen der enormen Strahlungsintensität der Sonne trotz dunkler Haut immer noch genügend UV – Licht bekommen, brauchen die Menschen im hohen Norden eine sehr sonnenempfindliche Haut, um noch genügend UV- Licht zu erhalten. Deshalb die verschiedenen Hauttypen. Da wir uns auch den jahreszeitlich bedingte Änderungen der Sonnenintensität anpassen müssen, hat unsere Haut außerdem die Fähigkeit entwickelt Pigmente auf- bzw. abzubauen.
UV – Licht wirkt nicht nur positiv auf das Immunsystem, sondern löst auch Depressionen auf. Unsere Vorfahren waren fast den ganzen Tag draußen. Wir hingegen haben während unseres modernen Büroalltags eigentlich viel zu wenig Sonne. Besonders in den Wintermonaten ist es sinnvoll, gelegentlich mit dem Solarium nachzuhelfen. Wichtig ist dabei nur, auf die richtige Dosierung zu achten. Es sollte keinesfalls zu Hautrötungen kommen. Genaueres zu den biopositiven Effekten des UV - Lichts finden Sie hier: UV - Licht
Die Ozonschicht in unserer Atmosphäre filtert die meisten hochenergetischen Strahlen heraus. Trotzdem ist in der Natursonne immer noch deutlich mehr UVB und UVC – Licht enthalten als unter den Solarien, welche wegen der Krebsrisiken keine UVC- und nur wenig UVB- Strahlen enthalten (ca. 1 – 2% als biologisch notwendige Dosis). Durch die Ausdünnung der Ozonschicht hat die Belastung unserer Haut durch die energiereiche UVC – Strahlung leider zugenommen. In Australien ist das Ozonloch weltweit am größten. Die Bewohner dort werden ständig vor der gefährlichen Sonnenstrahlung gewarnt.
Quellen: - dRadio Umwelt - Sonnenschutz Kampagne